Das Nullschwellen-Seminar von der Frau Nullschwelle

Das nächste Nullschwellen-Seminar findet am 25.01.19 von 12.00 Uhr bis 16.30 Uhr hier in Stuttgart in der Lindenspürstr. 39 (PLZ 70176) in der Werkstatt Wohnen vom KVJS statt. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei!

Die genaue Seminarbeschreibung gibt es hier: SeminarNummer1_DasNullschwellen-Seminar_UlrikeJocham_25.01.19

Gebotene Leistungen im betreffenden Nullschwellen-Seminar: Neben einer fundierten Weiterbildung in einer kleinen Gruppe bis max. 12 Personen gibt es ein umfassendes Skript zum Nachschlagen, ein Zertifikat plus Verpflegung (kalte Speisen + Getränke)

Gesamte Kosten pro Teilnehmer: 195,00 Euro zzgl. 19 % MWST

Anmeldung unter: ulrike.jocham@die-frau-nullschwelle.de oder 0049 (0) 711/3891186

Nullschwellen betreffen bereits in jungen Jahren jeden einzelnen – ab 2019 Jahr müssen alle arbeitenden Bürger spürbar mehr Pflegeversicherungsbeiträge bezahlen. Eine unnötig pflegeerzeugende Architektur erhöht die Pflegekosten über Jahrzehnte hinweg zusätzlich. Wir brauchen in einer immer älter werdenden Gesellschaft dringend Nullschwellen, um Kosten für vermeidbare Sturzbehandlungen, Pflege, Assistenz und Rückbauten zu sparen!!! Wir können es besser. Gerne bereichere ich Sie mit meinem umfassenden disziplinübergreifenden Wissen zum Thema Nullschwellen und lade Sie herzlich zu meinem Nullschwellen-Seminar ein.

Die Seminarleitung Ulrike Jocham, die Frau Nullschwelle:

Als Heilerziehungspflegerin und Dipl.-Ing. in Architektur setze ich mich bereits seit über 12 Jahren für Nullschwellen an Außentüren ein, da diese im Zeitalter von demografischem Wandel und Inklusion immer unverzichtbarer werden und unnötig Pflegebedarf sowie immense Sturzgefahren erzeugen. Eine zusätzliche Motivation stellt für mich meine in bereits über 25 Jahren gesammelte Expertise im Bereich demografietaugliche und inklusive Wohn- und Betreuungskonzeptionen dar. Derartig innovative und als Alternativen zum Heim unverzichtbare Wohnprojekte können nur mit schwellenfreien Gebäuden und Wohnungen fachlich konsequent und gesamtwirtschaftlich effektiv umgesetzt werden. Mein Ziel ist eine hohe Pflege- und Betreuungsqualität auch in ein paar Jahrzehnten noch! Meine Publikationsliste gibt einen Einblick in jahrelange intensive disziplinübergreifende Recherchen zu den Themen Nullschwelle sowie Lösungen für den demografischen Wandel und die Inklusion.

Durch meine klare Positionierung konnte ich bereits sehr markante Erfolge erzielen und sogar die rechtlichen Anforderungen verbessern:

Die Nullschwellen-Stellungnahme aus 2013:

Auf meine Anfrage im Spätsommer 2013 beim DIN e.V. habe ich endlich eine klare Aussage vom Arbeitsausschuss der DIN 18040 erhalten, die klar besagt, dass nur 0 cm hohe Türschwellen barrierefrei sind. Alle 1 – 2 cm hohen Türschwellen müssen technisch begründet werden können. Diese Stellungnahme des Arbeitsausschusses der DIN 18040 hat die Fachzeitschrift BEHINDERTE MENSCHEN in ihrer Ausgabe 4/5 2013 in einem Artikel von mir veröffentlicht. 

Folgen dieser Nullschwellen-Stellungnahme: Die Architektenkammer Niedersachsen hat z.B. Anfang 2017 aufgrund meiner Hinweise auf diese Nullschwellen-Stellungnahme sogar ihre Hinweise zum barrierefreien Bauen im Sinne von Nullschwellen verändert. Da alle 1 – 2 cm hohen Türschwellen innerhalb des barrierefreien Bauens nach DIN 18040 technisch begründet werden müssen wächst die Haftungsgefahr. Achtung: Diese Nullschwellen-Stellungnahme ist noch viel zu wenig bekannt!!!!!

Der Nullschwellen-Runderlass aus 2014:

Dieser bundesweit beispielgebende Nullschwellen-Runderlass ist aufgrund meines Einsatzes mit Unterstützung aus der Selbsthilfe entstanden. Alle Schreiben, die ich dafür im Vorfeld verfasst habe, können unter www.inklusiv-wohnen.de und unter www.die-frau-nullschwelle.de nachgelesen werden. Der große Durchbruch fand am 06.12.14 statt, als ich durch die Selbsthilfe auf einer Veranstaltung bis zum Verkehrsminister Hermann durchgedrungen bin und die Gelegenheit hatte, den tatsächlichen technischen Entwicklungsstand von Nullschwellen und den immensen Bedarf aus der Alten- und Behindertenhilfe darlegen zu können. 10 Tage später am 16.12.14 wurde der Nullschwellen-Runderlass veröffentlicht. Achtung: Auch diesen Nullschwellen-Runderlass kennen erstaunlicherweise noch viele Bauverantwortliche nicht!!!!! Die Pressemitteilung vom Frühjahr 2015 zum Nullschwellen-Runderlass gibt es hier!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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