Die Nullschwellen-Stellungnahme

Die bedeutende Nullschwellen-Stellungnahme aus der Fachzeitschrift Behinderte Menschen vom Arbeitsausschuss der DIN 18040 aus 2013, entstanden durch eine Anfrage beim DIN e.V. von Ulrike Jocham, der Frau Nullschwelle

Diese bedeutende Nullschwellen-Stellungnahme hat bereits 2013 klargestellt, dass beim barrierefreien Bauen nach der DIN 18040 bundesweit Nullschwellen gefordert sind. Als interdisziplinäre Bausachverständige für Barrierefreiheit, Universal Design, Inklusion und Nullschwellen untersuche ich seit über 12 Jahren Nullschwellen und kenne Nullschwellen-Techniken, die seit über 20 Jahren bei fachgerechtem Einbau systemischer abdichten.

Die Nullschwellen-Stellungnahme: Allerspätestens seit Herbst 2013 ist durch die Nullschwellen-Stellungnahme vom Arbeitsausschuss der DIN 18040 bundesweit mehr als klar, dass 1 – 2 cm hohe Türschwellen innerhalb des barrierefreien Bauens unzulässig sind. BEHINDERTE  MENSCHEN hat in einem Artikel von mir diese bedeutende Stellungnahme öffentlich gemacht. Alle gefährlichen rund 1 – 2 cm hohen Stolpergefahren müssen technisch begründet werden können, und diese technischen Gründe gibt es insbesondere im Neubau längstens nicht mehr. Doch es bleibt spannend, bis heute sind selbst in neuen Pflegeimmobilien diese unzulässigen Sturzgefahren anzutreffen. Meist werden diese Sonderimmobilien trotzdem als barrierefrei beschrieben. Dabei weiß jeder, was alles passieren kann, wenn ältere Menschen stürzen. Auch für viele Menschen mit Behinderung sind diese unergonomischen Barrieren nicht nutzbar und für zahlreiche pflegende Angehörige und Fachkräfte aus Pflege und Pädagogik stellen diese grundlos eine Arbeitserschwernis dar. Nach der DIN 18040 sind alle Türschwellen, die technisch nicht begründet werden können, unzulässig. Erste Nullschwellen-Lösungen gab es sogar für die herausfordernden sog. Fenstertüren, also den Terrassen- und Balkontüren, schon 1996 (für Drehflügel-Außentüren). Einblicke in die dafür verantwortlichen innovations- und inklusionshemmenden Strukturen und in die möglichen disziplinübergreifenden Lösungsansätze gibt es in meinen Nullschwellen-Seminaren.

Die Haftungsgefahr für Bauverantwortliche, egal ob Fensterbauer, Architekten, Bauträger, Projektentwickler uvw. steigt kontinuierlich. Müssen Außentürschwellen zurückgebaut werden, ist der Schaden immens. Fast immer müssen dafür ganze Türen erneuert und im Worstcase sogar Fußbodenhöhen ausgeglichen werden. Immer mehr Baurechtsbehörden räumen ein, dass Nullschwellen an Außentüren und sogar an Terrassen- und Balkontüren gefordert waren: https://www.die-frau-nullschwelle.de/ludwigsburger-kreiszeitung-stolperfallen-im-pflegeheim/

In der Fachzeitschrift behinderte menschen ist in Ausgabe 3-4/2013 in einem Artikel von Ulrike Jocham, der Frau Nullschwelle die bedeutende und Türschwellen beendende Nullschwellen-Stellungnahme der Arbeitsausschusses der DIN 18040 erschienen.

In der Fachzeitschrift BEHINDERTE MENSCHEN Ausgabe 3-4/2013 ist in dem Artikel von Ulrike Jocham „Barrierefrei nicht immer barrierefrei“ die Türschwellen beendende Nullschwellen-Stellungnahme vom Arbeitsausschuss der DIN 18040 erschienen.

Die Nullschwellen-Stellungnahme gibt es hier!

Achtung: Selbst aktuelle Publikationen von Verbänden oder gar von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen führen die bedeutende Nullschwellen-Stellungnahme nicht auf. Hier ein Beispiel vom DStGB.

 

 

 

 

 

 

 

Bedeuten für Käufer einer neuen Pflegeimmobilie: Der bedeutende Nullschwellen-Runderlass der obersten Baurechtsbehörde BW, der nur entstanden ist, weil Ulrike Jocham, die Frau Nullschwelle über Jahre hinweg beharrlich am Ball geblieben ist

Der Nullschwellen-Runderlass der obersten Baurechtsbehörde Baden-Württemberg fordert neben der Nullschwellen-Stellungnahme von Arbeitsausschuss der DIN 18040 innerhalb der Barrierefreiheit klar und deutlich Nullschwellen. Demnach sind technisch überholte bis zu 2 cm hohe Anschlagsschwellen unzulässig.

 

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