Publikationsliste

  • Fliesenreich in family Home 5-16/2004, Thema: Vielfältige Wohnraumgestaltungsmöglichkeiten mit Fliesen
  • Wohnen für Alt und Jung – Wohnen für Generationen in family Home 9-10/2004, Thema: Generationenwohnen, barrierefreie Wohnraumgestaltung
  • Holzlexikon in Bau mit Holz von family Home 2004, Thema: Zusammenfassung und Definition aller relevanten Begriffe zum Thema Bauen mit Holz
  • Zehn Jahre Alzheimergesellschaft Baden-Württemberg – Wir gratulieren! Internetpublikation Demenz Support Stuttgart, September 2004, Thema: Bericht über die Jubiläumsfeier
  • Vielfalt statt Einfalt – Integrative Wohngemeinschaft in Reutlingen feiert ihr zehnjähriges Jubiläum! in DAS BAND/zusammen 4/06, Thema: Lebensweltorientierte integrative Wohngemeinschaften – LIW
  • Studentenwohnung gegen Mitarbeit – Die Münchener Idee „Integrative Wohngemeinschaft“ hat sich bewährt in behinderte menschen 6/2006, Thema: Integrative Wohngemeinschaften München
  • Selbstbestimmung im Alter – Wohnen in den eigenen vier Wänden in Sozialcourage 1/2007, Thema: barrierefreie Wohnraumanpassung, Wohnraumberatung
  • Wir wollen nicht auf dem Land, sondern in der Stadt leben – Neue Wohnform sorgt für Autonomie und Arbeitsplätze in behinderte menschen 2/2007, Thema: ambulantes Wohnprojekt in Mannheim für Menschen mit Behinderungen, Konzept schafft Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt
  • Alt und Jung als Chance für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen? – Das Bielefelder Modell geht diesen Weg in behinderte menschen 3-4/2007, Thema: Wohnprojekte in Bielefeld bieten eine echte Alternative zum Heim, ambulante Betreuung auch für Menschen mit hohem Betreuungs- und pflegebedarf bis ins hohe Alter
  • Größtmögliche Selbstbestimmung durch barrierefreie Wohnraumgestaltung in DAS BAND/zusammen 4/07, Thema: barrierefreie Wohnraumgestaltung
  • Barrierefreie Bad- und Küchengestaltung in DAS BAND/zusammen 4/07, Thema: barrierefreie Wohnraumgestaltung
  • Barrierefreiheit – Haustypen genauer betrachtet in DAS BAND/zusammen 4/07, Thema: barrierefreie Wohnraumgestaltung
  • Intelligentes Wohnen mit neuer Technik in DAS BAND/zusammen 4/07, Thema: barrierefreie Wohnraumgestaltung
  • Integrative Wohngemeinschaft in München nun auch für Seniorinnen und Senioren – Die Münchner Idee entwickelt sich weiter in behinderte menschen 5/2007, Thema: Integrative Wohngemeinschaften München
  • Für beide Seiten ein Gewinn – Schwer behinderte Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt in behinderte menschen 5/2007, Thema: Arbeitsassistenz
  • Ist die Lehrperson selbst behindert, wird vieles einprägsamer – Körperliche Behinderung als Qualifikation in der Lehre für Pflegeberufe in behinderte menschen 6/2007, Thema: Bericht über eine Lehrveranstaltung an der FH Frankfurt bei Pflegestudenten
  • So individuell wie möglich, so viel Unterstützung wie nötig in PFLEGE ZEITSCHRIFT – Fachzeitschrift für stationäre und ambulante Pflege 12/2007, Thema: Bericht über das Haus Antonius, ein ambulant betreutes Wohnprojekt für Menschen mit Multipler Sklerose
  • Barrierefreie Lebensräume – Aufgabenbereiche für die Ergotherapie in praxis ergotherapie1/2008, Thema: Barrierefreie Wohnraumanpassung als Aufgabe für Ergotherapeuten
  • WCs für alle in DAS BAND 2/08, Thema: Barrierefreie Behinderten-WCs
  • Wohnen wie ich will! – Kreative Wohnkonzeption für Menschen mit einer geistigen Behinderung im Seniorenalter in DAS BAND 05/08, Thema: Integrative Seniorenwohngemeinschaft aus München mit Sicht/Betrachtung der Behindertenhilfe
  • Wie inklusives Wohnen neue Arbeit schafft in behinderte menschen 5/2008, Thema: Entstehung eines Arbeitsplatzes auf dem ersten Arbeitsmarkt für einen Menschen mit Behinderung innerhalb des Bielefelder Modells
  • Vom Reichstagsgebäude bis zum Schloss Neuschwanstein – Tastmodelle lassen auch blinde Menschen Architektur erleben in behinderte menschen 5/2008, Thema: Blindentastmodelle
  • Jung und Alt zusammen in einem Haus in PFLEGE ZEITSCHRIFT – Fachzeitschrift für stationäre und ambulante Pflege 7/2008, Thema: Die längste bestehende Hausgemeinschaft für Menschen mit und ohne Assistenzbedarf als Keimzelle des Bielefelder Modells
  • Selbstbestimmtes Leben trotz Pflegebedarf – Alternative ambulante Betreuungskonzepte in PFLEGE ZEITSCHRIFT – Fachzeitschrift für stationäre und ambulante Pflege 8/2008, Thema: Bielefelder Modell aus Sicht der Altenhilfe
  • Neue Perspektiven für neue Zielgruppe in PFLEGE ZEITSCHRIFT – Fachzeitschrift für stationäre und ambulante Pflege 8/2008, Thema: Integrative Seniorenwohngemeinschaft aus München mit Blickwinkel aus der Altenhilfe
  • Selbstbestimmt leben ist möglich in Dr. med. Mabuse – Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Spezialausgabe Behinderung 2008, Thema: Das Leben eines Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung in einer eigenen Wohnung innerhalb des Bielefelder Modells
  • Ich fühle mich frei wie ein Fisch – Ein ungewöhnliches Hobby mit positiven Auswirkungen in DAS BAND 1/09, Thema: Tauchen für Menschen mit körperlichen Behinderungen
  • Alternative Wohn- und Betreuungskonzepte für Menschen mit körperlichen und mehrfachen Behinderungen in Teilhabe und Partizipation – Neue Aspekte der Vorbereitung auf die nachschulische Lebenssituation körper- und mehrfachbehinderter Menschen, Volker Daut, Dorothee Kienle, Reinhard Lelgemann, Annette Rimroth (Hsg.), Athena Verlag, Oberhausen 2010
  • Wie möchten Menschen mit Downsyndrom wohnen? Was haben sie für Lebens- und Raumvorstellungen? in behinderte menschen 3/2010, Thema: Bericht über eigenes Handlungsforschungsprojekt, sozialpädagogische Adressatenforschung
  • Ein besonderes Arbeitsfeld – Ambulante Pflege in alternativen Wohn- und Betreuungsprojekten, in Dr. med. Mabuse – Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, November/Dezember 2010, Thema: Chancen des Bielefelder Modells für ambulante soziale Dienste
  • Leben und Wohnen für Menschen mit Behinderung, Kapitel in Heilerziehungspflege 2 – Heilerziehungspflege in besonderen Lebenslagen gestalten vom Cornelsenverlag für Schüler der Heilerziehungspflege, 2011, Themen: Barrierefreies Bauen, Wohnformen sowie Wohnen als Bildungsaufgabe, komprimierte Zusammenfassung zum Thema Wohnen für Menschen mit Behinderung: inklusive Architektur und mögliche Wohnkonzeptionen mit Einblicke ins Baurecht und ins Sozialrecht
  • Persönliches Budget – Stolpersteine und Visionen in behinderte menschen 3/2011, Thema: Bericht über Tagung an der Evangelischen Akademie in Bad Boll
  • Wer hätte das gedacht, dass ich so eine Karriere mache! – Aus dem Leben des Tagungsreferenten Alfonso Roman-Barbas in behinderte menschen 3/2011, Thema: Neue Möglichkeiten mit dem Persönlichen Budget
  • Erstaunliche Ergebnisse zur Verständlichkeit von Piktogrammen in behinderte menschen 3/2011, Thema: Forschungsprojekt zur Barrierefreiheit für Menschen mit kognitiven Einschränkungen
  • Mobilität auf vier Rädern – Menschen im Rollstuhl stellen einen Weltrekord im Rolltreppenfahren auf in behinderte menschen 6/2012, Thema: Menschen mit Behinderung aus ganz Deutschland und anderen Ländern treffen sich in Stuttgart und präsentieren ihre Fähigkeiten im Rollstuhl
  • Eindrücke von der REHACARE 2011 in behinderte menschen 6/2011, Schwerpunkthemen: Die Hilfsmittelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen und die damit gesammelten Erfahrungen aus der Betroffenensicht sowie Räume zum Wickeln auch für Erwachsene mit schwerster Mehrfachbehinderung
  • Schlechte Qualität für zu hohe Kosten – Studie aus Irland kritisiert den Umgang mit Menschen mit Behinderung in Heimen in behinderte menschen 1/2012, Thema: Bericht über die Fachtagung „Ohne mich? – Veränderungen und Herausforderungen
  • Barrieren erfolgreich beseitigt in behinderte menschen 2/2012, Thema: Menschen mit einer körperlichen Behinderung und Menschen mit einer Sehbehinderung erwirken einen Barriereabbau in einem öffentlichen Gebäude
  • Vom Werkstättendasein zur Tänzerin und Malerin – Inklusive berufliche Qualifizierungen mit dem Persönlichen Budget in behinderte menschen 3/2012, Thema: Neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung
  • Unentdeckte Schätze heben – Wertvolle Fähigkeiten und Ressourcen von Menschen mit Behinderung in behinderte menschen 4-5/2012, Thema: Eine Frau mit einer körperlichen Behinderung lebt seit 32 Jahren in einer Komplexeinrichtung und spricht vier Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch – Japanisch lernt sie gerade!
  • Architektur & Bauwesen heute, Newsletter vom Verlag Dashöfer – Barrierefreies Bauen vom Verlag Dashöfer 5/2012, als Expertin folgende Fachfragen erläutert: Warum werden Barrieren häufig nicht berücksichtigt oder unterschätzt und was sind typische Fehlerquellen?, Welche Zuschüsse oder andere Fördermöglichkeiten gibt es beim barrierefreien Bauen oder Umbauen?, Warum sind barrierefreie Zugänge ohne Schwelle so wichtig? Welche Lösungen gibt es auch bei Problemsituationen wie Schlagregengefahr und wie viele Mehrkosten entstehen dadurch?, Was ist beim barrierefreien Bad besonders wichtig?
  • Quartiersentwicklung – Partizipation wirkt Wunder in DW Die Wohnungswirtschaft 9/2012, Thema: Jugendliche gestalten mit Wohnungsunternehmen und Handwerkern ihren neuen Jugendtreff im Quartier
  • Universell designte Wohnungen – für alle! in orientierung – Fachzeitschrift der Behindertenhilfe 4/2012, Thema: Gestaltungsanforderung und Bedarfsanalyse auf dem deutschen Wohnungsmarkt
  • Bauen für Alle in einer sich wandelnden Gesellschaft! – Dr.-Ursula-Broermann-Preisverleihung für beispielhaftes barrierefreies Bauen in Baden-Württemberg 2012 in behinderte menschen 6/2012, Thema: Bericht über die Veranstaltung „Gestalten für alle Generationen“ von der Architektenkammer Baden-Württemberg und dem Dachverband Integratives Planen und Bauen e.V. (DIPB)
  • Psychotherapie für Menschen mit Lernschwierigkeiten! in behinderte menschen 6/2012, Thema: aktuelle Rahmenbedingungen für Menschen mit einer sog. geistigen Behinderung bei Psychotherapien
  • Schwellenfreiheit bei Außentüren – Eine deutsche Erfindung genauer betrachtet eine Fachpublikation von inklusiv wohnen, Ulrike Jocham, Thema: eine revolutionäre Erfindung, demografiegerecht und inklusiv, wird unnötig ausgebremst. Es existieren unnötige Innovationshemmungen obwohl Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörige nur gute Erfahrungen mit der Erfindung machen. Stuttgart: Juli 2014
  • Wachsender Bedarf – eine enorm große Zielgruppe benötigt absolute Schwellenfreiheit bei Außentüren eine Fachpublikation von inklusiv wohnen, Ulrike Jocham, Thema: Mediziner und Menschen mit Behinderung erklären, warum auch bis zu 2 cm hohe Türschwellen eine nicht akzeptable Gefahr und eine unüberwindbare Barriere darstellen. Stuttgart: Juli 2014
  • Sichere Raumgestaltung für alle – ALUMAT macht Stolperfallen bei Außentüren ein Ende in CAREkonkret 24/2013, Thema: BeneVit ein großer Pflegeheimbetreiber geht neue Wege
  • Barrierefreie Übergänge bei Außentüren – Betrachtung möglicher Gestaltungsvarianten in FREIräume – Magazin für barrierefreies Wohnen 2013/2014, Thema: aktuelle innovationshemmde Rahmenbedingungen
  • Was Ämter von Betroffenen lernen könnten – Erfahrungen zum trägerübergreifenden Persönlichen Budget in Deutschland in behinderte menschen 2/2013, Thema: Experten in eigener Sache, Interessensvertretungen und soziale Dienste berichten
  • Universelles Design in Punkt und Kreis Johanni/2013, Thema: Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention an Wohnungen für alle am Beispiel des Bielefelder Modells
  • „Barrierefrei“ nicht immer barrierefrei in behinderte menschen 2/2013, Thema: Stellungnahme vom zuständigen Arbeitsausschuss Barrierefreies Bauen im DIN: Nur niveaugleiche, schwellenlose Übergänge an Außentüren sind barrierefrei
  • Zeit für Kontraste – Das Ende vom tristen Grau und mangelhafter Orientierung in Ausbau und Fassade 1/2014, Thema: Anforderungen der DIN 18040 und DIN 32 975
  • DIN-Normen und Barrierefreiheit – Wenig Beteiligung von betroffenen Menschen und verwirrende Bestimmungen in behinderte menschen 1/2014, Thema: Universelles Design nach der UN-Behindertenrechtskonvention – Theorie und Praxis klaffen auseinander
  • Barrierefreie Übergänge bei Außentüren – normgerecht und sicher im Deutschen Ingenieurblatt 4/2014, Thema: die innovative, demographiegerechte und zukunftsorientierte Lösung von ALUMAT und die bei der Gestaltung von schwellenfreien Übergängen an Außentüren beteiligten DIN-Normen genauer betrachtet
  • Benutzerfreundlichkeit in der Architektur – universelles Design in Wohnungen und bei Serviceleistungen am Beispiel des Bielefelder Modells in BARRIERFREI – Das Magazin 06/2014, Thema: universell designte und damit schwellenfreie Wohnungen als unabdingbare Grundvoraussetzung für Inklusion im Bereich Wohnen, 1. Fachartikel der Artikelreihe Bielefelder Modell – Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur
  • Benutzerfreundliche Außentüren ohne Schwellen – Bis heute erhalten die Nutzer von Architektur im Regelfall bei Außentüren eine Türschwelle, obwohl eine sichere Nullschwellenlösung existiertin faz online, seit 05/2014, Thema: Bereits seit über 15 Jahren sind Türschwellen als gefährliche Stolpergefahren, exkludierende Barrieren und in der Benutzung störende Ecken und Kanten überflüssig. Die Magnet-Doppeldichtung verfügt über die revolutionäre Schlagregendichtheit der Klasse 9 A sowie über die beste Luftdurchlässigkeitsklasse 4. Inklusion und gutes Design durch fortschrittliche Abdichtungstechnologie
  • Wertvolles Wissen von Menschen mit Behinderung – Expertinnen und Experten in eigener Sache als Lehrpersonen sind gefragt in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 03/2014, Thema: der sog. erste Arbeitsmarkt kann von dem Wissen von Menschen mit Behinderung profitieren, unendlich viele Arbeitsplätze und bezahlte Lehraufträge können geschaffen werden
  • Oase der Inklusion – ein universell designtes Hotel auf Teneriffa in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 03/2014, Thema: ein Hotel zeigt, welche architektonischen und konzeptionellen Voraussetzungen benötigt werden, damit Inklusion für alle, auch für Menschen mit „sog. schweren Mehrfachbehinderungen“ möglich ist
  • Türen ohne Schwellen – hindernisfrei und absolut dicht in Glaswelt – Fachzeitschrift für Fenster, Fassade, Glas und Sonnenschutz 07/2014, Thema: Fensterbauer sammeln zahlreiche positive Erfahrungen mit der vorgefertigten schwellenlosen Magnet-Doppeldichtung
  • Das fortschrittliche Bad nach Universal Design Prinzipien – komfortabel, benutzerfreundlich, zukunftstauglich eine Fachpublikation der Informationskampagne Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur von Ulrike Jocham, inklusiv wohnen/inklusiv leben, Thema: eine nachhaltige und intergenerative Badgestaltung in allen Lebenslagen, Stuttgart: Juli 2014
  • Universal Design im Bad – ästhetisch, fortschrittlich und selbst im „ganz normalen“ Wohnungsbau bezahlbar in BARRIERFREI – Das Magazin 09/2014, Thema: empowernde und intergenerative Badgestaltung, 2. Fachartikel der Artikelreihe Bielefelder Modell – Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur
  • Wirtschaftliche Effizienz durch Universal Design – eine wertschätzende Haltung bei der Gestaltung vom Räumen, Hilfsmitteln und sozialen Dienstleistungen ermöglicht Einsparpotential und Inklusion in BARRIERFREI – Das Magazin 12/2014, Thema: inklusive Architektur durch empowernde Hilfsmittel, universell designte Dienstleistungen und Interdisziplinarität bei der Gestaltung von Wohnungen und von Pflege/Assistenz, 3. Fachartikel der Artikelreihe Bielefelder Modell – Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur
  • Barrierefreier Zugang ins Geislinger Rathaus – Fortschrittliche Außentürdichtung ersetzt hinderliche Türschwelle im Baudenkmal eine Fachpublikation der Informationskampagne Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur von Ulrike Jocham, inklusiv wohnen/inklusiv leben, Thema: vorhandene Türschwellen an Außentüren können in öffentlichen Gebäuden und in Wohnungen mit der Magnet-Doppeldichtung abgebaut werden – trotz schwellenfreie Übergänge an Außentüren absolut dicht! Der demografische Wandel und die Inklusion fordern eine Architektur ohne Schwellen, Stuttgart: Dezember 2014