Publikationsliste

Zahlreiche weitere Publikationen von mir aus den Jahren 2017 und 2018 werden demnächst hier in meiner Publikationsliste nachgelistet!

Wer überzeugt beim Thema Schwellenfreiheit und Innovation? in GLASWELT – Fachzeitschrift für Fenster, Fassade, Glas und Sonnenschutz 08/2016, Thema: Ein Vergleich zwischen den Landesbauordnungen von Baden-Württemberg und Bayern im Bereich Nullschwellen.

Empowerment und Diversity-Management– neue Chancen für die Baubranche am Beispiel von Innentüren in FREIräume – Barrierefrei bauen und wohnen 2016 – 2018, Thema: Was sind die Vorteile vom Designkonzept des Universal Designs und was fehlt diesem Ansatz noch im Vergleich z.B. zu den Prinzipien an ein gutes Design? Was verlangt eine immer vielfältigere Gesellschaft von Wohnungen? – der Mindeststandard Universal Design von Ulrike Jocham als wirtschaftliche Lösung für die Baugesetzgebung sowie Empowerment und Diversity-Management in der Architektur am Beispiel von Raumspartüren

Vom Fußball- zum Inklusions- und Innovationsweltmeister – werthaltige Architektur und ein besseres Leben für alle durch Schwellenfreiheit in FREIräume – Barrierefrei bauen und wohnen 2016 – 2018, Thema: Deutschland hat kluge Erfinder und einzigartige Vordenker, ideale Voraussetzungen, um bei der Umsetzung der UN-BRK gegenüber anderen Ländern zu punkten. Doch die Bundesregierung nutzt die brillant ausgearbeiteten Vorlagen bisher nicht.

Barrieren und Gefahren am Boden: Denkfehler im System?in Flechtwerk – Fachzeitschrift für lebendige Nachbarschaften und Integration 04/2016, Thema: Widersprüche zur Nullschwelle an Außentüren in der DIN-Norm für Barrierefreiheit (DIN 18040 1 und 2) und in der DIN-Norm für Bauwerksabdichtung (DIN 18195) machen unter anderem Architekten und Handwerkern unnötig den Berufsalltag schwer.

Ein Quartier für alle – das Bielefelder Modell findet bundesweit Nachahmerin Flechtwerk – Fachzeitschrift für lebendige Nachbarschaften und Integration 04/2016, Thema: bezahlbare Wohnungen, die fast alle nutzen können, und autonomes Leben, unabhängig von der Höhe des Unterstützungsbedarfes, ist längst möglich!

Inklusive Architektur – Chancen für die Baukultur in DGUV faktor arbeitsschutz – Zeitschrift für Fach- und Führungskräfte 04/2016, Thema: Der Einbau einer Raumspartür am Eingang einer barrierefreien Toilette im Hort der Stuttgarter Torwiesenschule sorgt für mehr Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit. In den Flur aufschlagende Türen in öffentlich zugänglichen Gebäuden stellen eine immense Gefahr dar.

Empowernde Türen: Universal Design und Inklusion in Schulen und Kindertagesstätten in Ernst & Sohn Spezial Schulen 2016, Thema: mehr Sicherheit an Türen durch Fingerschutz und Vermeidung von nach außen aufschlagenden Türen in Flure, Einsparpotential durch Raumspar-Klassenzimmertüren in der Christian-Gotthilf Salzmann Ganztagsschule

Fortschrittlich und innovativ – Nicht nahezu sondern absolut barrierefrei in GLASWELT – Fachzeitschrift für Fenster, Fassade, Glas und Sonnenschutz 03/2016, Thema: Deutschlands große Fenstermarke hilzinger fertigt insgesamt 557 Außentüren mit echten Nullschwellen in Geschosswohnungsbauten in Berlin. Ein Bericht darüber, wie es dazu kam, wie die Planungs-, Fertigungs- und Montageprozesse bewältigt wurden und warum alle Beteiligten mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Schwellenfreie Türen in der Altenhilfe: Das Espachstift – ein Altenhilfeträger mit Leuchtturmwirkung im Seniorenheimmagazin 2/2016, Thema: Einem Dienstleister aus der Altenhilfe ist klar, dass 1 – 2 cm hohe Türschwellen eine inakzeptable Sturzgefahr darstellen und zeigt, dass Nullschwellen konsequent realisierbar sind. Als einer der ganz wenigen generiert er dadurch beachtliche Wettbewerbsvorteile. Unklare Normen und Richtlinien hemmen und erschweren grundlos die flächendeckende Umsetzung von Nullschwellen

Das Ende der Türschwellen – DIN-Normen sind keine „Rechtsnormen“ und technisch häufig überholt in plan aktuell – das Sondermagazin für Architektur, Innovation und Design 1/2016, Thema: Die Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention, der Bauproduktenverordnung, die DIN 18040 und die deutliche Nullschwellen-Stellungnahme vom Arbeitsausschuss der DIN 18040, DIN-Normen als „private technische Regelungen mit Empfehlungscharakter“, der Nullschwellen-Runderlass der obersten Baurechtsbehörde und die längst vorhandenen technischen Lösungen

Universal Design und Inklusion – Empowernde Türen für Kinder und Erwachsene in Momo – Alles was Kinder bewegt 10/2015, Thema: Die DIN 18040 schreibt in barrierefreien WCs nach außen öffnende Türen vor. Unter anderem in Kindertageseinrichtungen stellen jedoch in den Flur schlagende Türen eine große Aufprellgefahr dar. Es gibt für beide Anforderungen Lösungen.

Wohnungsnot bei Senioren – zeitgemäße Strukturen erforderlich in der Fachzeitschrift Ausbau und Fassade, Sonderheft 2015, Thema: Barrierefreiheit, Schwellenfreiheit und Universal Design sind Themen, die im alltäglichen Zusammenleben immer wichtiger werden. Die verschärfte Gesetzgebung bietet der Baubranche das Potential für neue Geschäftsfelder. Schwellenfreie Außentüren sind nach der Nullschwellen-Stellungnahme der DIN 18040 und nach dem Nullschwellen-Runderlass der obersten Baurechtsbehörde BW vorgeschrieben. Schwellenfreie Duschen sind für alle Menschen ergonomischer.

Empowernde Architektur – Umsetzung von Gesetzen mit neuem Bewusstsein: Universal Design und nachhaltige Qualität in Gebäuden und Wohnungen am Beispiel von schwellenfreien Türen in BARRIERFREI – Das Magazin 9/2015, Thema: Nullschwellen sind technisch längst bis ins letzte Detail gelöst. Unbelegte Parolen und unklare Gesetze, Normen und Richtlinien verhindern grundlos deren Umsetzung. Der Schaden für die Allgemeinheit wird leider beständig größer.

Empowernde Türen – sicheres Öffnen und Schließen von Innentüren nach Universal Design Prinzipien am Beispiel der Raumspartür in BARRIERFREI – Das Magazin 9/2015, Thema: Zwei Experten in eigener Sache beschreiben, wie sie die Benutzung einer Raumspartür erleben. Demnach bietet die Raumspartür neben der Raumeinsparung noch weitere stärkende Aspekte für bestimmte Nutzerzielgruppen.

Ausgrenzung, Gefährdung und Benachteiligung durch unnötige Bau-Schwellen – UN-BRK FORDERT DEUTSCHLANDWEIT UNIVERSAL DESIGN UND BAUGESETZANPASSUNG in BARRIERFREI – Das Magazin 6/2015, Thema: die Forderung der obersten Baurechtsbehörde Baden-Württemberg nach Nullschwellen, die Entstehung des bedeutenden Nullschwellen-Runderlasses, Differenz zwischen den Anforderungen der UN-BRK und der Baugesetzgebung, DIN-Normen und Richtlinien, Erläuterung Schlagregensicherheit der Klasse 9 A nach DIN EN 12208, Folgekosten durch den Bau unnötiger Türschwellen

Ein Haus an der Ostsee – schwellenfreie Außentüren ohne Vordach und ohne Rinne in BARRIERFREI – Das Magazin 6/2015, Thema: Mit industriell vorgefertigten Nullschwellen gibt es beachtliches Einsparpotential und zuverlässige Dichtheit selbst in extremen Belastungsgebieten – ein Beispiel aus der hohen Windlastzone Ostsee

Ungeprüft und teuer – DIN-Normen und Regierungen verhindern Schwellenfreiheit in Deutschland, in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 4-5/2015, Thema: Das Deutsche Bundesbauministerium verteilt Leitfäden mit unbelegten Informationen zum Thema Schwellenfreiheit. Mit Nachfolgewirkung.

Benutzerfreundlichkeit in der Architektur – Universelles Design in Wohnungen und bei Serviceleistungen am Beispiel des Bielefelder Modells in plan aktuell – das Sondermagazin für Architektur, Innovation und Design 4-5/2015, Thema: Die Umsetzung des Artikel 19 der UN-BRK ist seit den 90er Jahren möglich. Alle Menschen können in dieser Wohnkonzeption leben (Ausnahme: Selbst- und Fremdgefährdung), selbst diejenigen mit einem 24-stündigen Pflege- und Assistenzbedarf. Grundvoraussetzung in der Architektur: schwellenfreie Wohnungen mit konsequenten Nullschwellen an allen Außentüren

Stolpert die Branche über neue Haftungsgefahren in GLASWELT – Fachzeitschrift für Fenster, Fassade, Glas und Sonnenschutz 03/2015, Thema: Türschwellen sind innerhalb des barrierefreien Bauens nicht mehr zulässig. Nach wie vor werden trotzdem sogar in Pflegeimmobilien Türschwellen mit einer Stolperkante von bis zu 2 cm Höhe eingebaut. Das birgt Haftungsgefahren für Handwerker, Architekten und Bauträger.

Gesetzgeber fordert schwellenfreie Türen – Technisch Lösung steht zur Verfügung in Bauelemente Bau 3/2015, Thema: Der Nullschwellen-Runderlass der obersten Baurechtsbehörde Baden-Württemberg fordert 0 cm hohe Türschwellen. Die Technik der Magnet-Nullschwelle hat höchste Dichteklassifizierungen mit gleichzeitigem Einsparpotential von z.B. ganzen Vordächern erreicht. Auch die industrielle Vorfertigung bietet Vorteile und wird von Experten der Bauwerksabdichtung empfohlen.

Schwellenfreiheit für alle Neubauwohnungen – Was Baugesetze in Deutschland dazu beitragen können, ein Interview mit Antworten von Ulrike Jocham in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 03/2015, Thema: Was müsste sich außer dem Nullschwellen-Runderlass in der Baugesetzgebung laut der UN-BRK noch alles verändern?

Barrierefreier Zugang ins Geislinger Rathaus – Fortschrittliche Außentürdichtung ersetzt hinderliche Türschwelle im Baudenkmal in BARRIERFREI – Das Magazin 3/2015, Thema: Eine vorhandene 3 cm hohe Türschwelle an Außentüre wurde im denkmalgeschützten Rathaus abgebaut. Der neue Zugang ist nun nicht nur für Menschen mit Behinderung und ältere Menschen besser.

Schwellenfreie Lebensräume – Informationskampagne Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur in beatmet leben 2/2015, Thema: siehe Beitrag aus der Fachzeitschrift not 06/2014, Zweitveröffentlichung

Wirtschaftliche Effizienz durch Universal Design – eine wertschätzende Haltung bei der Gestaltung vom Räumen, Hilfsmitteln und sozialen Dienstleistungen ermöglicht Einsparpotential und Inklusion in BARRIERFREI – Das Magazin 12/2014, Thema: inklusive Architektur durch empowernde Hilfsmittel, universell designte Dienstleistungen und Interdisziplinarität bei der Gestaltung von Wohnungen und von Pflege/Assistenz, 3. Fachartikel der Artikelreihe Bielefelder Modell – Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur

Universal Design im Bad – ästhetisch, fortschrittlich und selbst im „ganz normalen“ Wohnungsbau bezahlbar in BARRIERFREI – Das Magazin 09/2014, Thema: empowernde und intergenerative Badgestaltung, 2. Fachartikel der Artikelreihe Bielefelder Modell – Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur

Das fortschrittliche Bad nach Universal Design Prinzipien – komfortabel, benutzerfreundlich, zukunftstauglicheine Fachpublikation im Rahmen der Informationskampagne Schwellenfreiheit und Benutzerfreundlichkeit in der Architektur von Ulrike Jocham, inklusiv wohnen/inklusiv leben, Thema: eine nachhaltige und intergenerative Badgestaltung in allen Lebenslagen, Stuttgart: Juli 2014

Türen ohne Schwellen – hindernisfrei und absolut dicht inGLASWELT – Fachzeitschrift für Fenster, Fassade, Glas und Sonnenschutz 07/2014, Thema: Fensterbauer sammeln zahlreiche positive Erfahrungen mit der vorgefertigten Nullschwelle

Inklusion in der Architektur in der Fachzeitschrift not – Zeitschrift zum Thema Hirnverletzung, Schlaganfall und sonstige Hirnverletzungen 06/2014, Thema: Eine „menschengerechte“ und ergonomische Architektur mit einer besseren Designqualität ohne stigmatisierende Erscheinungsbilder ist realisierbar, z.B. mit schwellenfreien Türen oder mit leicht bedienbaren Rollläden sowie Fensterscheiben, die eine optimierte Raumbeleuchtung ermöglichen. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) steht die Architektur vor ganz neuen Aufgabenstellungen.

Oase der Inklusion – ein universell designtes Hotel auf Teneriffa in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 03/2014, Thema: ein Hotel zeigt, welche architektonischen und konzeptionellen Voraussetzungen benötigt werden, damit Inklusion für alle, auch für Menschen mit „sog. schweren Mehrfachbehinderungen“ möglich ist

Wertvolles Wissen von Menschen mit Behinderung – Expertinnen und Experten in eigener Sache als Lehrpersonen sind gefragt in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 03/2014, Thema: der sog. erste Arbeitsmarkt kann von dem Wissen von Menschen mit Behinderung profitieren, unendlich viele Arbeitsplätze und bezahlte Lehraufträge können geschaffen werden

Benutzerfreundliche Außentüren ohne Schwellen, in faz online 05/2014, Thema: Bereits seit über 15 Jahren sind Türschwellen als gefährliche Stolpergefahren und exkludierende Barrieren überflüssig. Höchste Schlagregendichtheit der Klasse 9 A und beste Luftdurchlässigkeitsklasse 4 sowie Inklusion in der Architektur und Universal Design mit gleichzeitigen Steigerungen der Designqualität sind längstens möglich

Benutzerfreundlichkeit in der Architektur: 3. Artikel der Artikelreihe Bielefelder Modell: Wirtschaftliche Effizienz durch Universal Design – EINE WERTSCHÄTZENDE HALTUNG BEI DER GESTALTUNG VON RÄUMEN, HILFSMITTELN UND SOZIALEN DIENSTLEISTUNGEN ERMÖGLICHT EINSPARPOTENTIALE UND INKLUSION in BARRIERFREI – Das Magazin 12/2014, Thema: Was fordert die UN-Behindertenrechtskonvention von Gebäuden, Wohnungen, Assistenzsystemen und Dienstleistungen?

Benutzerfreundlichkeit in der Architektur: 2. Artikel der Artikelreihe Bielefelder Modell: Universal Design im Bad –ÄSTETISCH, FORTSCHRITTLICH UND SELBST IM „GANZ NORMALEN“ WOHNUNGSBAU BEZAHLBAR in BARRIERFREI – Das Magazin 09/2014, Thema: Was muss ein Mindeststandard an Universal Design im Bad vorweisen und weshalb sind schwellenfreie und niveaugleiche Duschen mit flexibler Duschabtrennung im Zeitalter von Inklusion und demografischem Wandel Grundvoraussetzung für die größtmögliche Teilhabe aller Menschen?

Benutzerfreundlichkeit in der Architektur: 1. Artikel der Artikelreihe Bielefelder Modell: universelles Design in Wohnungen und bei Serviceleistungen in BARRIERFREI – Das Magazin 06/2014, Thema: universell designte und damit schwellenfreie Wohnungen als unabdingbare Grundvoraussetzung für inklusive und demografietaugliche Wohnprojekte

Barrierefreie Übergänge bei Außentüren – normgerecht und sicher im Deutschen Ingenieurblatt 4/2014, Thema: die innovative, demographiegerechte und zukunftsorientierte Nullschwellen-Technologie und die bei der Gestaltung von schwellenfreien Übergängen an Außentüren beteiligten DIN-Normen genauer betrachtet

Nachgefragt: barrierefreie Außentüren – Experteninterview, Antworten von Ulrike Jocham in der Fachzeitschrift 50Plus  – BAUEN, WOHNEN, LEBEN MIT KOMFORT 2/2014, Thema: bodengleiche, schwellenlose und niveaugleiche Übergänge zwischen innen und außen im Altbau und im Neubau

DIN-Normen und Barrierefreiheit – Wenig Beteiligung von betroffenen Menschen und verwirrende Bestimmungen ibehinderte menschen  – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 1/2014, Thema: Universelles Design nach der UN-Behindertenrechtskonvention – Theorie und Praxis klaffen auseinander

Zeit für Kontraste – Das Ende vom tristen Grau und mangelhafter Orientierung in der Fachzeitschrift Ausbau und Fassade 1/2014, Thema: Kontrast-Anforderungen der DIN 18040 und DIN 32 975

„Barrierefrei“ nicht immer barrierefrei in behinderte menschen– Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 2/2013, Thema: Nullschwellen-Stellungnahme vom zuständigen Arbeitsausschuss Barrierefreies Bauen im DIN: Nur niveaugleiche, schwellenlose Übergänge an Außentüren sind barrierefrei

Universelles Design in Punkt und Kreis Johanni 2013, Thema: Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention an Wohnungen für alle am Beispiel des Bielefelder Modells

Was Ämter von Betroffenen lernen könnten – Erfahrungen zum trägerübergreifenden Persönlichen Budget in Deutschland in behinderte menschen– Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 2/2013, Thema: Experten in eigener Sache, Interessensvertretungen und soziale Dienste berichten

Barrierefreie Übergänge bei Außentüren – Betrachtung möglicher Gestaltungsvarianten in FREIräume – Magazin für barrierefreies Wohnen 2013/2014,Thema: aktuelle innovationshemmde Rahmenbedingungen

Sichere Raumgestaltung für alle – Außentüren ohne Stolperfallenin CAREkonkret 24/2013,Thema: BeneVit ein großer Pflegeheimbetreiber geht neue Wege

Wachsender Bedarf – eine enorm große Zielgruppe benötigt absolute Schwellenfreiheit bei Außentüren eine Fachpublikation von inklusiv wohnen, Ulrike Jocham, Thema: Mediziner und Menschen mit Behinderung erklären, warum auch bis zu 2 cm hohe Türschwellen eine nicht akzeptable Gefahr und eine unüberwindbare Barriere darstellen. Stuttgart: Juli 2014

Schwellenfreiheit bei Außentüren – Eine deutsche Erfindung genauer betrachtet eine Fachpublikation von inklusiv wohnen, Ulrike Jocham, Thema: eine revolutionäre Erfindung, demografiegerecht und inklusiv, wird unnötig ausgebremst. Es existieren unnötige Innovationshemmungen, obwohl Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörige nur gute Erfahrungen mit der Erfindung machen. Stuttgart: Juli 2014

Psychotherapie für Menschen mit Lernschwierigkeiten!in behinderte menschen  – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 6/2012, Thema: aktuelle Rahmenbedingungen für Menschen mit einer sog. geistigen Behinderung bei Psychotherapien

Bauen für Alle in einer sich wandelnden Gesellschaft!– Dr.-Ursula-Broermann-Preisverleihung für beispielhaftes barrierefreies Bauen in Baden-Württemberg 2012 in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 6/2012,Thema: Bericht über die Veranstaltung „Gestalten für alle Generationen“ von der Architektenkammer Baden-Württemberg  und dem Dachverband Integratives Planen und Bauen e.V. (DIPB)

Universell designte Wohnungen – für alle! in orientierung – Fachzeitschrift der Behindertenhilfe 4/2012Thema: Gestaltungsanforderung und Bedarfsanalyse auf dem deutschen Wohnungsmarkt – immens großer Mangel an barrierefreien Wohnungen

Quartiersentwicklung – Partizipation wirkt Wunder in DW Die Wohnungswirtschaft 9/2012, Thema: Jugendliche gestalten mit Wohnungsunternehmen und Handwerkern ihren neuen Jugendtreff im Quartier

Architektur & Bauwesen heute, Newsletter – Barrierefreies Bauen vom Verlag Dashöfer 5/2012, Expertenbeitrag zu folgenden Fragestellungen: Warum werden Barrieren häufig nicht berücksichtigt oder unterschätzt und was sind typische Fehlerquellen?, Welche Zuschüsse oder andere Fördermöglichkeiten gibt es beim barrierefreien Bauen oder Umbauen?, Warum sind barrierefreie Zugänge ohne Schwelle so wichtig? Welche Lösungen gibt es auch bei Problemsituationen wie Schlagregengefahr und wie viele Mehrkosten entstehen dadurch?, Was ist beim barrierefreien Bad besonders wichtig?

Unentdeckte Schätze heben – Wertvolle Fähigkeiten und Ressourcen von Menschen mit Behinderung in behinderte menschen– Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 4-5/2012, Thema: Eine Frau mit einer körperlichen Behinderung lebt seit 32 Jahren in einer Komplexeinrichtung und spricht vier Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch – Japanisch lernt sie gerade!

Vom Werkstättendasein zur Tänzerin und Malerin – Inklusive berufliche Qualifizierungen mit dem Persönlichen Budget in behinderte menschen menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 3/2012, Thema: Neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Barrieren erfolgreich beseitigt in behinderte menschen menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 2/2012, Thema: Menschen mit einer körperlichen Behinderung und Menschen mit einer Sehbehinderung erwirken einen Barriereabbau in einem öffentlichen Gebäude

Schlechte Qualität für zu hohe Kosten – Studie aus Irland kritisiert den Umgang mit Menschen mit Behinderung in Heimen in behinderte menschen menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 1/2012, Thema: Bericht über die Fachtagung „Ohne mich? – Veränderungen und Herausforderungen

Eindrücke von der REHACARE 2011 Heimen in behinderte menschen menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 6/2011, Schwerpunkthemen: Die Hilfsmittelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen und die damit gesammelten Erfahrungen aus der Betroffenensicht sowie Räume zum Wickeln auch für Erwachsene mit schwerster Mehrfachbehinderung

Mobilität auf vier Rädern – Menschen im Rollstuhl stellen einen Weltrekord im Rolltreppenfahren auf in behinderte menschen menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 6/2011, Thema: Menschen mit Behinderung aus ganz Deutschland und anderen Ländern treffen sich in Stuttgart und präsentieren ihre Fähigkeiten im Rollstuhl auf der Rolltreppe am Schlossplatz

Erstaunliche Ergebnisse zur Verständlichkeit von Piktogrammen in behinderte menschen menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 3/2011, Thema: Forschungsprojekt zur Barrierefreiheit für Menschen mit kognitiven Einschränkungen (oder besser Lernschwierigkeiten)

Wer hätte das gedacht, dass ich so eine Karriere mache! – Aus dem Leben des Tagungsreferenten Alfonso Roman-Barbas in behinderte menschen menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 3/2011, Thema: Neue Möglichkeiten mit dem Persönlichen Budget

Persönliches Budget – Stolpersteine und Visionen in behinderte menschen menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 3/2011, Thema: Bericht über Tagung an der Evangelischen Akademie in Bad Boll

Leben und Wohnen für Menschen mit Behinderung, Kapitel in Heilerziehungspflege 2 – Heilerziehungspflege in besonderen Lebenslagen gestalten vom Cornelsenverlag für Schüler der Heilerziehungspflege 2011, Themen: Barrierefreies Bauen, Wohnformen sowie Wohnen als Bildungsaufgabe, komprimierte Zusammenfassung zum Thema Wohnen für Menschen mit Behinderung: inklusive Architektur und mögliche Wohnkonzeptionen mit Einblicke ins Baurecht und ins Sozialrecht

Ein besonderes Arbeitsfeld – Ambulante Pflege in alternativen Wohn- und Betreuungsprojekten, in Dr. med. Mabuse – Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, November/Dezember 2010Thema: Chancen des Bielefelder Modells für ambulante soziale Dienste

Wie möchten Menschen mit Downsyndrom wohnen? Was haben sie für Lebens- und Raumvorstellungen? in behinderte menschen menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 3/2010, Thema: Bericht über eigenes Handlungsforschungsprojekt, sozialpädagogische Adressatenforschung

Alternative Wohn- und Betreuungskonzepte für Menschen mit körperlichen und mehrfachen Behinderungenin Teilhabe und Partizipation – Neue Aspekte der Vorbereitung auf die nachschulische Lebenssituation körper- und mehrfachbehinderter Menschen, Volker Daut, Dorothee Kienle, Reinhard Lelgemann, Annette Rimroth (Hsg.), Athena Verlag,Oberhausen 2010

Ich fühle mich frei wie ein Fisch – Ein ungewöhnliches Hobby mit positiven Auswirkungen in DAS BAND 1/2009, Thema: Tauchen für Menschen mit körperlichen Behinderungen

Selbstbestimmt leben ist möglich in Dr. med. Mabuse – Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Spezialausgabe Behinderung 2008, Thema: Das Leben eines Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung in einer eigenen Wohnung innerhalb des Bielefelder Modells

Neue Perspektiven für neue Zielgruppe in PFLEGE ZEITSCHRIFT – Fachzeitschrift für stationäre und ambulante Pflege 9/2008, Thema: Integrative Seniorenwohngemeinschaft aus München mit Blickwinkel aus der Altenhilfe

Selbstbestimmtes Leben trotz Pflegebedarf – Alternative ambulante Betreuungskonzepte in PFLEGE ZEITSCHRIFT – Fachzeitschrift für stationäre und ambulante Pflege 8/2008, Thema: Bielefelder Modell aus Sicht der Altenhilfe

Jung und Alt zusammen in einem Haus in PFLEGE ZEITSCHRIFT – Fachzeitschrift für stationäre und ambulante Pflege 7/2008, Thema: Die längste bestehende Hausgemeinschaft für Menschen mit und ohne Assistenzbedarf als Keimzelle des Bielefelder Modells

Vom Reichstagsgebäude bis zum Schloss Neuschwanstein – Tastmodelle lassen auch blinde Menschen Architektur erleben in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 5/2008, Thema: Blindentastmodelle und Bauen für Menschen mit Sehbehinderung und Vollerblindung, ein Partizipationsprojekt mit Architekturstudenten der Fachhochschule Biberach

Wie inklusives Wohnen neue Arbeit schafft in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 5/2008, Thema: Entstehung eines Arbeitsplatzes auf dem ersten Arbeitsmarkt für einen Menschen mit Behinderung innerhalb des Bielefelder Modells

Wohnen wie ich will! – Kreative Wohnkonzeption für Menschen mit einer geistigen Behinderungim Seniorenalter in DAS BAND 05/2008, Thema: Integrative Seniorenwohngemeinschaft aus München, ein neues Angebot in der Behindertenhilfe

WCs für alle in DAS BAND 2/2008, Thema: Barrierefreie öffentliche Sanitäranlagen

Barrierefreie Lebensräume – Aufgabenbereiche für die Ergotherapie in praxis ergotherapie 1/2008, Thema: Barrierefreie Wohnraumanpassung als Aufgabe für Ergotherapeuten

So individuell wie möglich, so viel Unterstützung wie nötig in PFLEGE ZEITSCHRIFT – Fachzeitschrift für stationäre und ambulante Pflege 12/2007, Thema:Bericht über das Haus Antonius, ein ambulant betreutes Wohnprojekt für Menschen mit Multipler Sklerose

Ist die Lehrperson selbst behindert, wird vieles einprägsamer – Körperliche Behinderung als Qualifikation in der Lehre für Pflegeberufe in behinderte menschen– Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 6/2007, Thema: Bericht über eine Lehrveranstaltung an der FH Frankfurt bei Pflegestudenten

Für beide Seiten ein Gewinn – Schwer behinderte Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt in behinderte menschen– Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 5/2007, Thema: Arbeitsassistenz

Integrative Wohngemeinschaft in München nun auch für Seniorinnen und Senioren – Die Münchner Idee entwickelt sich weiter in behinderte menschen– Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 5/2007, Thema: Integrative Wohngemeinschaften München

Intelligentes Wohnen mit neuer Technik in DAS BAND/zusammen 4/2007, Thema: barrierefreie Wohnraumgestaltung mit technischer Unterstützung

Barrierefreiheit – Haustypen genauer betrachtet in DAS BAND/zusammen 4/2007, Thema: barrierefreie Wohnraumgestaltung – In welchen Häusern und Grundrissen kann Barrierefreiheit am besten umgesetzt werden. Welche Vorteile bieten bestimmte Erschließungsvarianten wie z.B. eine Laubengangerschließung

Barrierefreie Bad- und Küchengestaltung in DAS BAND/zusammen 4/2007, Thema: barrierefreies Wohnen in der Küche und im Bad

Größtmögliche Selbstbestimmung durch barrierefreie Wohnraumgestaltung in DAS BAND/zusammen 4/2007, Thema: Stärkung (Empowerment) durch Barrierefreiheit

Alt und Jung als Chance für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen? – Das Bielefelder Modell geht diesen Weg in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 3-4/2007, Thema: Wohnprojekte in Bielefeld bieten eine echte Alternative zum Heim, ambulante Betreuung auch für Menschen mit einem 24-stündigen Betreuungs- und Pflegebedarf bis ins hohe Alter – echte Inklusion ohne Ausgrenzung von Menschen mit sog. „schweren Mehrfachbehinderungen“ beim Wohnen ist möglich!

Wir wollen nicht auf dem Land, sondern in der Stadt leben – Neue Wohnform sorgt für Autonomie und Arbeitsplätze in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 2/2007, Thema: ambulantes Wohnprojekt in Mannheim für Menschen mit Behinderungen, Konzept schafft Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt

Selbstbestimmung im Alter – Wohnen in den eigenen vier Wänden in Sozialcourage 1/2007, Thema: barrierefreie Wohnraumanpassungen mit technischen Möglichkeiten, Wohnraumberatung, Unterschied zwischen Wohnraumanpassungsmaßnahmen, Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel, Zuschüsse

Studentenwohnung gegen Mitarbeit – Die Münchener Idee „Integrative Wohngemeinschaft“ hat sich bewährt in behinderte menschen – Zeitschrift für gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten 6/2006, Thema: Integrative Wohngemeinschaften vom Verein GEMEINSAM LEBEN LERNEN aus München

Vielfalt statt Einfalt – Integrative Wohngemeinschaft in Reutlingen feiert ihr zehnjähriges Jubiläum in DAS BAND/zusammen 4/2006, Thema: Lebensweltorientierte integrative Wohngemeinschaften – LIW, Studierende und Menschen mit sog. geistiger Behinderung (besser Lernschwierigkeiten) wohnen zusammen in einer WG, die Studierenden übernehmen Unterstützungsdienste und bezahlen dafür keine Miete

Zehn Jahre Alzheimergesellschaft Baden-Württemberg – Wir gratulieren! Internetpublikation Demenz Support Stuttgart, September 2004, Thema: Bericht über die Jubiläumsfeier

Holzlexikon in Bau mit Holz von family Home 2004, Thema: Zusammenfassung und Definition aller relevanten Begriffe zum Thema Bauen mit Holz

Wohnen für Alt und Jung – Wohnen für Generationen in family Home 9-10/2004, Thema: Generationenwohnen, barrierefreie Wohnraumgestaltung, eine Architekturgestaltung für ein intergeneratives Wohnen

Fliesenreich in family Home 5-6/2004, Thema: vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten mit Fliesen