Beratung

Eine Beratung hinsichtlich Barrierefreiheit bereits bei der Planung von Gebäuden und Wohnungen oder bei der Planung von Sanierungsmaßnahmen lohnt sich! Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen haben unterschiedlichste Bedürfnisse. Diese gilt es zu berücksichtigen. Dafür sind Kenntnisse über die verschiedensten Behinderungsarten und Einschränkungsvarianten im Alter gefragt. Barrierefreies Planen und Bauen erfordert ein komplexes disziplinübergreifendes Wissen aus der Architektur und der Bautechnik sowie aus der Pflege und der Pädagogik. Fehlt bereits bei den Planungen ein entsprechendes Know How, können immense wirtschaftliche Schäden durch barrierefreie Planungsfehler und Mängel entstehen. Müssen einmal gebaute Barrieren beseitigt werden, sind die Rückbaukosten meist immens. Ich helfe Ihnen genau dies zu vermeiden.

Meine USPs (Unique Selling Proposition oder Alleinstellungsmerkmal) als Beraterin für Barrierefreiheit, Universal Design, Inklusion und Nullschwellen:

Als Heilerziehungspflegerin bringe ich theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen über nahezu alle „Behinderungsarten“ mit: neurologische Behinderung, Behinderung des Bewegungs- und Stützapparates, Sehbehinderung, Vollerblindung, Schwerhörigkeit, Gehörlosigkeit, Sprachbehinderung, Lernschwierigkeiten (früher geistige Behinderung), psychische Behinderung, Behinderung durch Sucht, sog. schwerste Mehrfachbehinderung

Als Dipl.-Ing. in Architektur mit Weiterbildung in Sozialraumentwicklung und Forschung kenne ich nicht nur technische und architektonische Lösungen für das barrierefreie Planen und Bauen. Ich habe zusätzlich die Bedarfe von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen sowie der beteiligten Professionen wie Pflege, Pädagogik und Inklusion im Blick. Was brauchen beispielsweise Kinder und Jugendliche, Eltern, 65Plusler, Menschen mit Groß- und Kleinwuchs sowie Menschen mit verschiedenen Behinderungen, um ein Gebäude möglichst selbstständig, sicher und komfortabel nutzen zu können? Welche pädagogischen, pflegerischen und ergonomischen Aspekte gilt es für welche baulichen Maßnahmen zu beachten? Welche Hilfsmittel (Assistenzsysteme) und welche architektonischen Gestaltungen eignen sich für welche Nutzer-Ziele?

Durch meine interdisziplinäre Schnittstellenkompetenz gelingt es mir, bei meinen Beratungen bauplanenden und bauausführenden Unternehmen neue Blickwinkel aus vorhandenen architektonischen Möglichkeiten sowie den Bedarfen aus der Pflege, der Pädagogik und dem Expertentum in eigener Sache zu eröffnen. Dabei entstehen innovative Lösungen, welche die Nutzungsqualität von Immobilien nachhaltig verbessern, nicht nur für Menschen mit Behinderung, sondern für alle!

Meine interdisziplinären Beratungsangebote: 

Beratungen/Sachverständigenleistungen bei  Neubauplanungen für z.B.: „Unfallgeschädigte“Privatpersonen, Immobilienkäufer und innovative sowie kundenorientierte bauplanende und bauausführende Unternehmen, wie z.B. Architekturbüros, Städte und Kommunen, Wohnungsunternehmen, Generalunternehmer und Bauträger, Investoren oder Leistungsanbieter aus der Sozial- und Pflegebranche, z.B. Heime für Menschen mit Behinderung

Beratungen und Sachverständigenleistungen bei Umbauten, Renovierungen, Wohnraumanpassungsmaßnahmen oder Kauf eine neuen barrierefreien Immobilie für z.B.: Privatpersonen, „Unfallgeschädigte“, Städte und Kommunen, Wohnungsunternehmen, Berufsgenossenschaften, Rechtsanwälte, Fachanwälte für Versicherungs- und Verkehrsrecht

Beratungen und Sachverständigengutachten für Menschen, die nach einem Unfall einen gesundheitlichen Schaden oder eine körperliche Behinderung als Folge vorweisen und Versicherungsleistungen für eine neue barrierefreie Wohnung (bzw. Wohnhaus) oder für barrierefreie Umbauten in der aktuellen  Wohnung (bzw. Wohnhaus) benötigen

Versicherungen, die z.B. als Schadensersatz nach Unfällen für barrierefreie Wohnungen und Arbeitsplätze aufkommen müssen und dafür Beratungen und Sachverständigengutachten benötigen