Definition Nullschwelle an Außentüren

Eine technisch überholte 2 cm hohe Türschwelle mit Blick von innen. © Ulrike Jocham, die Frau Nullschwelle

Nullschwellen machen derartige Stolpergefahren und ästhetisch störende Erscheinungsbilder überflüssig! Eine Nullschwelle kann ohne so einen gefährlichen und hinderlichen Türanschlag Haustüren sowie Balkon- und Terrassentüren (sog. Fenstertüren) schlagregengeprüft abdichten.

Nullschwellen machen lästige und unschöne Türanschläge und Kanten im Boden überflüssig. Kein Mensch braucht eine Türschwelle! Seit 1996 sind ergonomisch für alle bessere Nullschwellen technisch gelöst! Für Investoren, Immobilienbetreiber, Wohnungsunternehmen und alle Immobiliennutzer ein bedeutender Vorteil: Nur mit Nullschwellen ausgestattete Immobilien sind im Zeitalter von demografischem Wandel und Inklusion zukunftauglich! Einmal eingebaute Türanschlagschwellen können nicht mehr so einfach und meist nur mit immensen technischen Nachteilen zurückgebaut werden!

Doch was ist eine Nullschwelle an einer Drehflügel-Außentür?

Definition Nullschwelle (Variante 1):

Eine Nullschwelle an Außentüren ist eine Türdichtung ohne technisch überholten und in der Nutzung hinderlichen Türanschlag mit beweglichen Dichtungen. Es gibt bereits seit 1996 schlagregendichte Magnet-Dichtungen, die im geschlossenen Türzustand von einem Gegenmagneten in Türflügel nach oben gezogen werden, oder seit 2016 schlagregendichte Absenk-Dichtungen, die beim Schließvorgang nach unten gedrückt werden. Alle technisch notwendigen Materialübe- rgänge müssen so flach wie möglich sein (unter 4 – 5 mm), maximal angeschrägt und abgerundet. Auch „Negativ- Schwellen“, also Schlitze und Öffnungen nach unten, sind Barrieren und daher dringend zu vermeiden. (Definition von Ulrike Jocham, die Frau Nullschwelle)

Definition Nullschwelle für Außentüren (Variante 2):

Eine Nullschwelle ist eine niveaugleiche Außentürdichtung ohne einen hinderlichen Türanschlag. Die Abdichtung erfolgt mit Magnet-Dichtungen oder mit einer Absenk-Dichtung. Neben der Dichtungsebene sind die verschiedenen Anschlüsse und Übergänge zum Fußboden bzw. Fertigfußboden zu unterscheiden. Alle Materialübergänge werden möglichst flach, abgerundet und abgeschrägt gestaltet. Fest verbundene Anschlüsse verhindern spätere unerwünschte Stolperkantenausbildungen. Es gibt keine scharfkantigen Ecken, keine Ausführungen im 90-Grad-Winkel und möglichst keine offenen Löcher und Ritzen nach unten, in denen sich der Schmutz sammeln oder man daran hängen bleiben kann. (Definition von Ulrike Jocham, die Frau Nullschwelle)

 

 

 

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