Der GPS-Pflegedienst unterstützt die Nullschwellen-Forderungen

Entstehung Nullschwellen-Runderlass_erhaltene Unterstützung für Ulrike Jocham, die Frau Nullschwelle vom GPS PflegedienstDer GPS-Pflegedienst fordert ebenfalls wie die interdisziplinäre Bausachverständige Ulrike Jocham Schwellenfreiheit und Nullschwellen an Außentüren, Innentüren und Duschen. Klare gesetzliche Vorgaben sollten zumindest für Neubauten barrierefreie Systeme (keine 1 – 2 cm hohen Barrieren!) vorschreiben. Die Pflegekräfte sammeln täglich Erfahrungen mit Tür- und Duschschwellen, zu engen Türen und kleinen Bewegungsräumen in den bestehenden Wohnungen. In Neubauwohnungen sind diese Nutzungsbarrieren technisch und betriebswirtschaftlich nicht mehr notwendig: „Mit einer Gesetzgebung, welche alle Verantwortlichen in den Branchen verpflichten würde, sich nach den neusten technischen und wissenschaftlichen Standards zu richten, wäre ein wichtiger Schritt dahin getan, die Lebensqualität im Allgemeinen zu erhöhen.“, sagt der Geschäftsführer Ralf Schibrowski. Für schwellenfreie Türen gäbe es bereits eine Lösung, betont der engagierte Pflegeexperte und fügt hinzu: „Jahrelange Erfahrungen haben das Schließsystem nahezu perfektioniert. Dadurch bleibt das Wetter in jeglicher Form vor der Tür!“

Der Pflegedienst fordert klare Vorgaben für Schwellenfreiheit, Türöffnungen (min. 80 cm) und Bewegungsflächen (min. 120/120 cm), zumindest bei Neubauten. „Barrierefreie Systeme, welche nachgewiesen einen kaum höheren Zeit- und Kostenaufwand verursachen, sollten verbindlich umgesetzt werden.“, so Schibrowski.

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