Universal Design im Wohnungsneubau – schwellenfrei mit 120/120 cm Bewegungsflächen

Der GPS-Pflegedienst aus Bad Dürrenberg sammelt täglich Erfahrungen mit Türschwellen, zu engen Türen und kleinen Bewegungsräumen in den bestehenden Wohnungen. In Neubauwohnungen sind diese Nutzungsbarrieren technisch und betriebswirtschaftlich nicht mehr notwendig: „Mit einer Gesetzgebung, welche alle Verantwortlichen in den Branchen verpflichten würde, sich nach den neusten technischen und wissenschaftlichen Standards zu richten, wäre ein wichtiger Schritt dahin getan, die Lebensqualität im Allgemeinen zu erhöhen.“, sagt der Geschäftsführer Ralf Schibrowski. Für schwellenfreie Türen gäbe es bereits den engagierten Hersteller ALUMAT, welcher beispielsweise Außentüren ohne Schwellen mit einer Magnet-Lösung einbauen könne, betont der engagierte Pflegeexperte und fügt hinzu: „Jahrelange Erfahrungen haben das Schließsystem nahezu perfektioniert. Dadurch bleibt das Wetter in jeglicher Form vor der Tür!“ Der Pflegedienst fordert klare Vorgaben für Schwellenfreiheit, Türöffnungen (min. 80 cm) und Bewegungsflächen (min. 120/120 cm), zumindest bei Neubauten. „Barrierefreie Systeme, welche nachgewiesen einen kaum höheren Zeit- und Kostenaufwand verursachen, sollten verbindlich umgesetzt werden.“, so Schibrowski.

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