Seit 2017 interdisziplinäre Türschwellen-Hinweise

Seit 2017 erhält das Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg und die zuständige Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut interdisziplinäre Hinweise auf den Bau von Türschwellen, die technisch längst komplett überflüssig sind. Der bundesweit einzigartige Inklusionserfolg des Nullschwellen-Runderlasses von der obersten Baurechtsbehörde Baden-Württemberg könnte dieses Bundesland längst zum beispielgebendenVorreiter machen. Doch selbst die Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut reagiert bis heute nicht auf die zahlreichen Hinweise der praktizierten Türschwellen-Einbauten, die laut dem Nullschwellen-Runderlass längst zurückgebaut werden müssten.

Ein Rollstuhlsturz wegen 1 - 2 cm hoher Tuerschwelle kann schwere Gesundheitsschäden nach sich ziehen - die Nullschwellen-Petition sorgt für Lösungen. Seit 2017 interdisziplinäre Türschwellen-Hinweise an das Wirtschaftsministerium BW und an die Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut!

Stürze von Rollstuhlnutzern und Fußgängern wegen 1 – 2 cm hoher Tuerschwellen kann schwere Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Weshalb reagiert das Wirtschaftsministerium BW trotz zahlreicher interdisziplinärer Türschwellen-Hinweise seit 2017 bis heute nicht?

Neben meinen zahlreichen interdisziplinären Erläuterungen wird die verantwortliche Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut seit 2017 von mehreren Professionen aus Medizin und Pflege auf die Missstände und Gefahren durch den unzulässigen Bau von technisch überholten Türschwellen in Pflegeimmobilien hingewiesen. Doch die Wirtschaftsministerin reagiert nicht auf zahlreiche wertvolle Erläuterungen von Experten in eigener Sache, pflegenden Angehörigen, Pflegefachkräften und Medizinern:

Selbst die Mail von einem Medzinaldirektor an die Wirtschaftsministerin  Hoffmeister-Kraut ändert nichts an dem Ignorieren von unzulässigen Türschwellen in Pflegeimmobilien, die eine Lebensgefahr für ältere Menschen mit Pflegebedarf darstellen. Auch auf eine Mail von einer erfahren Pflegefachkraft an die Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut, gibt es bis heute nicht einmal eine Antwort von der Wirtschaftsministerin. Weiterhin erläutert eine Pflegefachkraft und Mutter von einem Kind mit Behinderung die Problematik, die durch 1 – 2 cm hohe Türschwellen in Neubauimmoblien ausgelöst wird, der Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut gegenüber ausführlich. Doch bis heute unternimmt die Wirtschaftsministerin nichts gegen die verbauten Sturzgefahren und die fragwürdige Vergabe von Steuergeldern in Millionenhöhe – weshalb? Eine weitere Mutter von einem Kind mit Behinderung zitiert die eigenen Wort von Hoffmeister-Kraut: „Wir wollen in Baden-Württemberg für alle Menschen bauen. Wir wollen niemanden außen vor lassen, sondern alle mitnehmen. Inklusion ist der Begriff dafür“ und fordert von der Wirtschaftsministerin ein entsprechendes Handeln, insbesondere nach dem befremdlichen Schreiben ihrer Ministerialdirigentin Kristin Keßler

 

Weitere Mails, die nach dem Schreiben von Kristin Keßler an die Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut gesendet wurden, werden demnächst hier zusätzlich verlinkt.

 

Alle interdisziplinäre Erklärungen und Erläuterungen werden bis heute vom Wirtschaftsministerium und von der Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut ignoriert. Es wurden weder Beweise für die Behauptungen der Ministerialdirigentin nachgereicht noch der Rückbau von den bereits kritisierten Türschwellen veranlasst, noch der Nullschwellen-Runderlass im Nachhinein ausreichend unter Planern und Handwerkern und Bauträgern bekannt gemacht.

 

Das Problem bei allen Beteiligten-Gruppen wird von Monat zu Monat immer größer.

 

Der Rückbau von Außen-Türschwellen wird extrem kosten- und materialintensiv. Bleiben die Schwellen in den Immobilien wird es ebenfalls teuer. Viele Menschen mit Pflege- und Assistenzbedarf benötigen Hilfe beim Überwinden dieser Barrieren. Und wenn jemand Stürz und sich verletzt wird es ebenfalls zumeist extrem kostenaufwendig (z.B. Erhöhung vom Pflegegrad!)

 

Der baden-württembergische Nullschwellen-Runderlass ist entstanden, weil Ulrike Jocham, die Frau Nullschwelle beständig am Ball geblieben ist.

Der Nullschwellen-Runderlass der obersten Baurechtsbehörde Baden-Württemberg fordert neben der Nullschwellen-Stellungnahme von Arbeitsausschuss der DIN 18040 innerhalb der Barrierefreiheit klar und deutlich Nullschwellen. 1- 2 cm hohe Anschlagschwellen sind längst unzulässig!

Weshalb handelt Hoffmeister-Kraut bis heute nicht? Laut dem Nullschwellen-Runderlass müssen diese Türschwellen zurückgebaut werden. Bereits im Frühjahr 2017 wurde das Verkehrsministerium und das Wirtschaftsministerium BW von mir informiert, dass der Nullschwellen-Runderlass viel zu mangelhaft bekannt gemacht wurde. Gesetze und Vorschriften müssen klar und deutlich zugänglich sein, sonst werden nicht nur Nutzer von Immobilien gefährdet, sondern auch Architekten und Handwerker, die bei barrierefreien Mängeln haften müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Experten in eigener Sache, von pflegenden Angehörigen, von Pflegefachpersonal und von Medizinern

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht Pflichtfelder sind markiert *

*