Schreiben an das Deutsche Institut für Normung e.V. vom 04.05.14 von Ulrike Jocham, inklusiv wohnen/inklusiv leben

Zahlreiche Normen entsprechen nicht den Grundsätzen der Normungsarbeit nach der DIN 820 Teil 1. Weiterhin müssen zahlreiche Normen wie z.B. die DIN 18195 (erklärt „behindertengerechte“ Übergänge an Außentüren zum Einzelfall, obwohl bereits 23 Mio. Bürger für eine ausreichende Sicherheit schwellenfreie Außentüren benötigen) und z.B. die DIN 18040 nach der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (BRK) nach Artikel 4f angepasst werden, damit universelles Design (Universal Design) gefördert und ermöglicht wird. Die DIN 18040 ermöglicht z.B. bei Duschen im Neubau bis zu 2 cm hohe Schwellen, obwohl diese technisch schon lange nicht mehr notwendig sind (siehe z.B.: http://www.inklusiv-wohnen.de/images/Inklusion_UniversalDesign_imBad_ES.pdf ).

Zahlreiche Normen verhindern vorhandene, geprüfte und bewährte Innovation (z.B. die schwellenlose Magnet-Doppeldichtung), die auch für die Bewältigung des demografischen Wandels dringend benötigt werden.

Das Deutsche Institut für Normung e.V. hat bis heute nicht auf das Schreiben vom 04.05.14 reagiert.

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Schreiben an das Deutsche Institut für Normung e.V. vom 04.05.14 von Ulrike Jocham, inklusiv wohnen/inklusiv leben

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