Nullschwellen funktionieren im BETREUTEN WOHNEN des Espachstifts seit 1999 problemlos – die Frau Nullschwelle hat den zuständigen Fenster- und Türenspezialist Peter Stiborsky für die neue GLASWELT interviewt

Obwohl Nullschwellen bereits seit über 20 Jahren technisch bis ins letzte Detail gelöst sind, stellen 1 - 2 cm hohe Stolperfallen und Ausgrenzungen (Exklusionen) bis heute den fragwürdigen Standard sogar in neuen betreuten Seniorenwohnanlagen dar. Die Stiftung Espachstift aus Kaufbeuren hingegen war bereits 1999 wahrscheinlich bundesweit der erste Altenhilfeträger, der sturzpräventive Nullschwellen konsequent auch zu den Terrassen und Balkonen umsetzte! Den Einbau hat der innovative Fenster- und Türenspezialist Peter Stiborsky aus Kaufbeuren für das Betreute Wohnen vom Espachstift noch im alten Jahrtausend übernommen. Diese innovative Leistung von der Stiftung Espachstift und von Peter Stiborsky ist auszeichnungswürdig!!!!!

Mehr Infos gibt es im neuen Interview in der aktuellen GLASWELT-Ausgabe, das Ulrike Jocham mit Peter Stiborsky durchgeführt hat:

http://service.gentnerverlag.de/download/pdf/gw/jocham4.pdf

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