Inklusive berufliche Qualifizierungen mit dem Persönlichen Budget

Inklusion betrifft nicht nur Schulen, sondern auch berufliche Qualifizierungen (sowie Arbeitsplätze, Wohnungen usw.). Bereits 2012 wurde in der Fachzeitschrift BEHINDERTE MENSCHEN folgender Artikel von mir publiziert: „Vom Werkstättendasein zur Malerin und Tänzerin“. Darin beschreibe ich neue Wege von zwei junge Frauen mit Downsyndrom, die durch neue berufliche Qualifizierungen mit dem Persönlichen Budget ihre ganz besonderen Fähigkeiten in die Gesellschaft ein. Bisher gab es für diese Zielgruppe fast nur Qualifizierungsmaßnahmen in speziellen Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Das Persönliche Budget hat den beiden die notwendigen Rahmenbedingungen geboten, einen neuen Weg zu gehen.

Die eine tanzt und serviert, die andere malt. Den Weg zu diesen Ausbildungen haben beide junge Frauen mit ihren Eltern begonnen, indem diese genau auf sie zugeschnittene Bildungsmaßnahmen zusammengestellt haben. Die Eltern beider Künstlerinnen engagieren sich im Inclusion Life Art Network (ILAN), um inklusive Kunst zu fördern und inklusive Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu schaffen.

Mehr Infos gibt es hier: UlrikeJocham_behindertemenschen_Heft-2012-3

Zur Fachzeitschrift BEHINDERTE MENSCHEN geht es hier: www.behindertemenschen.at

 

 

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