Inklusion längst machbar – Politik gefragt!

Inklusive Lösungen gibt es schon lange, allerdings sind für deren weiteren Verbreitung, Nachahmung, Weiterentwicklung und Umsetzung interdisziplinäre Denk- und Arbeitsansätze gefragt!

Ein zwanghaftes Sparen an "Einzelfällen" kann nicht der Schlüssel zum Erfolg sein, das hat z.B. das Bielefelder Modell gezeigt. Wenn Menschen mit einem 24-stündigen Pflege- und Assistenzbedarf mehr Geld erhalten, können unter anderem ganz viele andere Menschen wie beispielsweise 65plusler und die Sozialkassen davon profitieren. Mit dem häufigen Scheuklappendenken in einzelnen Geldtöpfen und Professionen kann weder Inklusion umgesetzt noch der demografische Wandel bewältigt werden.

Zum Nachdenken:
Ein taz-Kommentar von Rainer Kreuzer aus dem Jahr 2011, trotz zahlreicher Aktionspläne zur Umsetzung der Un-Konventioin über die Rechte von Menschen mit Behinderung leider immer noch aktuell: http://www.taz.de/!5116296/

Zum Unterstützen:
Petition von Nick - in Zeiten von UN-BRK darf niemand mehr gezwungen werden in besonderen Einrichtungen zu leben: http://www.inklusiv-wohnen.de/blog/88/juhu_fast_80_000_haben_schon_fuer_nick_unterschrieben.html

Zum Informieren über das Bielefelder Modell:
Eine aktuelle Artikelreihe zum Bielefelder Modell gibt es hier: http://www.inklusiv-wohnen.de/blog/64/aktuelle_artikelreihe_bielefelder_modell.html
Zahlreiche weitere Fachartikel über das Bielefelder Modell siehe in der Publikationsliste von Ulrike Jocham: http://www.inklusiv-wohnen.de/publikationsliste.php

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht Pflichtfelder sind markiert *

*