Ein Haus an der Ostsee – schwellenfreie Außentüren in extremen Belastungszonen

Barrierefrei Cover - Ausgabe mit Artikel von Ulrike Jocham, die Frau Nullschwelle: Ein Haus an der OstseeEin Haus an der Ostsee – Dieses Einbaubeispiel zeigt, dass Nullschwellen selbst in extremen Belastungszonen zuverlässig funktionieren – sogar ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Rinnen und Vordächer und selbst in Stulptürlösungen!

 

 

 

 

 

Ein Bericht von Ulrike Jochaam:

Ein Haus an der Ostsee – schwellenfreie Außentüren ohne Vordach und ohne Rinne

Dieses Praxisbeispiel zeigt, dass schwellenfreie Außentüren durch die Magnet-Doppeldichtung sogar in extremsten Belastungssituationen ohne Vordach und ohne unmittelbar entwässernde Rinne zuverlässig abgedichtet werden können.

Der Dipl.-Ing. (FH) in Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie Patentanwalt Manfred Schulz aus Graal-Müritz hat im Jahr 2007 die schwellenfreie Magnet-Doppeldichtung mit den bis heute einzigartigen vorgefertigten Bauwerksandichtungen, die von Experten der Bauwerksabdichtung empfohlen werden, an mehreren Außentüren in seinem neuen Haus einbauen lassen. „Trotz sehr heftiger Ostseestürme, die zum Teil orkanartige Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde aufweisen und zu nahezu waagerecht einfallendem Schlagregen führen können, ist diese Nullschwelle vollständig dicht und ich bin hoch zufrieden“, so der Ingenieur. Eine Nebeneingangstür an der Nordseite und drei Terrassentüren an der Westseite seien mit der schwellenlosen Magnet-Doppeldichtung ausgestattet, so Schulz. „Ich habe mich für die von vielen Seiten in Frage gestellte Stulptürvariante bei den jeweils 2,00 Meter breiten und 2,25 Meter hohen Terrassentüren sogar ohne Vordach entschieden. Bis jetzt ist kein Wasser ins Gebäude eingetreten.“ Des Weiteren konnten die sonst üblichen außen vor der Außentürdichtung angebrachten Entwässerungsrinnen eingespart werden. „Aus meiner Sicht wird bei der Magnet-Doppeldichtung keine Rinne benötigt. Das komplett vorgefertigte Dichtungssystem enthält bereits unterhalb der boden- ebenen Schiene mit den darin liegenden Magnet-Profilen ein Entwässerungssystem mit Entwässerungskanälen, das reicht völlig“, erklärt der Diplom-Ingenieur und betont: „Auch Wartungsarbeiten gibt es keine.“ Obwohl die Umgebung sehr feinkörnigen Sand aufweist, müssten die beiden Magnetprofile mit der zugehörigen Aluminium-Schiene maximal einmal pro Jahr gesäubert werden, so Schulz, und betont: „Das vorgefertigte Nullschwellen-Dichtungssystem funktioniert zuverlässig, ohne Wartungsaufwand, ohne Verklemmen oder sonstige Schwierigkeiten, egal ob im Sommer oder im Winter.“

Hier geht es zum pdf des Artikels, der in der Fachzeitschrift BARRIEREFREI erschienen ist..

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