FreiRäume 2018-2020 ist erschienen

Die neue FreiRäume 2018-2020 ist ab sofort lieferbar. Auf 128 Seiten widmet sich das Ratgebermagazin dem barrierefreien Planen, Bauen und Umbauen des eigenen Zuhauses und vermittelt Tipps und Tricks für generationenübergreifenden Wohnkomfort daheim.

Von Raum zu Raum, vom Hauseingang bis zum Badezimmer, wird veranschaulicht, wo und wie sich auch mit kleinen Maßnahmen ein Mehr an Sicherheit und Bequemlichkeit gewinnen lassen. Dabei werden raumübergreifende bauliche Elemente wie Türen, Fenster und Treppen, aber auch Bodenbeläge und Beleuchtung gesondert berücksichtigt. Praktische Checklisten gewährleisten den hohen Nutzwert des Magazins und unterstützen bei geplanten (Um-)Baumaßnahmen. Die moderne Bildsprache unterstreicht die Freude an der neuen Leichtigkeit des Wohnens.

Fachbeiträge renommierter Autoren vertiefen einzelne Aspekte des altersgerechten Bauens und Wohnens. Was etwa ist beim Erwerb einer barrierefreien Wohnung zu beachten und wie kann der Garten als möglichst pflegeleichte grüne Oase gestaltet werden? Welche Materialien erleichtern den Arbeitsaufwand beim Badputz? Warum haben sich niveaugleiche Schwellen im Wohnungsbau noch immer nicht durchgesetzt und was gilt es in der Wohnumgebung von Menschen mit Parkinson-Erkrankung zu berücksichtigen? Wie beeinflusst die Farbgestaltung das Wohnen und wie verändert sich das Sehen im Alter? Diesen und weiteren Fragen wird in den einzelnen Artikeln nachgegangen. Ein Adressteil führt Architekten, Planer, Hersteller, Dienstleister und weitere kompetente Ansprechpartner auf.

Der Abdruck der Norm DIN 18040-2 zum barrierefreien Bauen macht „FreiRäume 2018-2020“ zum wertvollen Nachschlagewerk für alle.

Den Beitrag von Ulrike Jocham aus dieser Ausgabe gibt es hier! Darin werden inklusion- und innovationshemmende Strukturen im Bereich von Nullschwellen genauer beleuchtet. Nullschwellen sind seit über 20 Jahren technisch gelöst. Sie werden im Zeitalter von Inklusion und demografischem Wandel dringend benötigt. Weiterhin weisen sie bessere und ästhetischere Erscheinungsbilder auf. Weshalb werden sie dann bis heute so wenig eingebaut? In diesem Artikel erfahren sie hemmende Strukturen, die ein zeitnahes Change Management erfordern.

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