Nullschwellen sind eine interdisziplinäre Aufgabe – Sturzprävention bei Senioren

Nullschwellen-Einbau 1999 ohne direkt angrenzende Rinne, ein Foto von Ulrike Jocham, der Frau Nullschwelle

Diese Nullschwellen-Terrassentür wurde bereits 1999 eingebaut. Ohne eine direkt angrenzende Rinne funktioniert diese Nullschwelle bis heute problemlos. Inklusive und sturzpräventive Technologien steigern den Wert von Gebäuden nachhaltig! Holten Sie sich ein einmaliges Wissenspotential im Original-Nullschwellen-Seminar

Nullschwellen sind eine interdisziplinäre Aufgabe, schon allein aufgrund von Sturzprävention in der Architektur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Deutsches Ärzteblatt

Auch laut einer Veröffentlichung des Deutschen Ärzteblattes bereits aus dem Jahr 2005 ist Sturzprävention bei Senioren eine interdisziplinäre Aufgabe. Über 65-jährige Bürger sind laut dieser Veröffentlichung stark sturzgefährdet. Dank der Autoren Icks, Becker und Kunstmann ist also bereits seit min. 10 Jahren klar, welche Bedeutung Sturzprävention hat, vor allem in Wohnungen für ältere Menschen. (Link zum Artikel siehe Ende dieses Blogbeitrags)

Tür- und Duschschwellen stellen genauso wie am Boden liegende Kabel oder Teppiche eine enorme Sturzgefahr dar. Fest eingebaute Schwellen mindern die Werthaltigkeit von Immobilien. Sie können nur extrem aufwendig und mit beachtlichen Kosten zurückgebaut werden. Bis heute gibt es noch sehr viel Intransparenz auf den Türen- und Fenstermarkt. Weshalb stellen bis heute Türschwellen den Regelfall dar, obwohl Nullschwellen schon seit 1996 gelöst sind? Für alle, die werthaltige Immobilien und interdisziplinäres Know-how erhalten möchten, biete ich meine Nullschwellen-Seminare als Inhouse-Schulungen oder Präsenzseminare und meine Beratungen an.

 

Interdisziplinäre Gespräche und Zusammenarbeit mit Medizinern, Menschen mit Behinderung als Experten in eigener Sache, Fachkräfte aus Pflege und Eingliederungshilfe, Architekten, Handwerkern, Normengestaltern, Gesetzgebern, Immobilien- und Wohnungswirtschaft, Leistungsträger (Kostenträger von Sozialkassen) und weitere Professionen sind gefragt!

Fachartikel von Icks, Becker und Kunstmann, Deutsches Ärzteblatt 2005

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