Netzwerk Brückenbau

Begriffe über Behinderung – häufig haben sich die aktuellen Begrifflichkeiten noch nicht überall ausreichend verbreitet. In zahlreichen Artikeln und Fernsehberichten wird oftmals noch „der Behinderte“ als Substantivierung verwendet. Z.B. in der Pädagogik, Sozialpädagogik und Heilpädagogik oder in den Sozialwissenschaften ist dies schon längst ein no-go. Doch zum Glück gibt es für andere Professionen Formulierungshilfen!   […]

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Schwellenfreie Außentüren in der Altenhilfe: Das Espachstift – ein Altenhilfeträger mit Leuchtturmwirkung Dieser Artikel von Ulrike Jocham ist im Seniorenheimmagazin Ausgabe 2/2016 erschienen. „In der Pflege ist alles andere als 0 cm Schwachsinn“, sagt der Geschäftsführer der Stiftung Espachstift aus Kaufbeuren Markus Poppler. Pflegeexperten wissen in der Regel um die fundamentale Bedeutung von Schwellenfreiheit und […]

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Ein Quartier für alle – das Bielefelder Modell findet bundesweit Nachahmer In Bielefeld gibt es Wohnungen nach dem geforderten Universal Design der UN-Behindertenrechtskonvention, die alle Menschen nutzen können. Es hat sich gezeigt, dass die meisten Menschen in Wohnungen mit Bewegungsflächen von min 120/120 cm zurechtkommen. Voraussetzung ist allerdings eine konsequente Schwellenfreiheit bei den Außentüren und […]

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Türen ohne Schwelle – es geht! Und das selbst bei Außentüren wie sog. Fenstertüren, also Terrassen- und Balkontüren. Und seit wann ist dies möglich? Seit sage und schreibe über 2 Jahrzehnten! Es wird höchste Zeit für eine flächendeckende Umsetzung Berliner Wohnungsunternehmen gehen nun mit gutem Beispiel voran und zeigen einen neuen demografiegerchten Weg. Sie statten […]

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Fast jeder Neubau weist Türschwellen bei Außentüren auf. Auch bei Sanierungen werden Außentürschwellen gebaut, obwohl es schwellenfreie Lösungen gibt. Laut UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UN-BRK) und Bauproduktenverordnung (BauPVO) ist Schwellenfreiheit bei Türen (und Duschen!) geboten. Was ist da los? Schreiben von Ulrike Jocham, inklusiv leben an die Bundeskanzlerin sowie alle am […]

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Nur schwellenfreie Gebäude und Wohnungen entsprechen den aktuellen und zukünftigen demografischen Veränderungen. Das Angebot an solch ausgestatteten Wohnungen ist schon heute erschreckend gering. Nahezu jede Immobilie weist zwischen 1 und 15 cm hohe Türschwellen auf, obwohl laut Arbeitsschutz bereits 4 mm Höhenunterschied im Fußboden eine Stolpergefahr darstellen. Bereits heute sind weit über 20 Mio. Bürger […]

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Wie sehen barrierefreie Sanitärräume bis heute zumeist aus? Jörg Hutzler aus dem bayerischen Königsbrunn, der als Rollstuhlnutzer und Experte in eigener Sache seit fast 50 Jahren Erfahrungen mit Haltegriffen z.B. in sog. „Behinderten-WCs“ oder anderen barrierefreien Bädern sammelt, erlebt die Gestaltung bis heute folgendermaßen: „Für Behindis halt, billig, scheußlich, hässlich, grässlich, wüst, immer nur weißes […]

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Entsprechende Gebäude und Wohnungen, ohne Schwellen an Türen und Duschen, werden dringend benötigt: http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article131176553/Senioren-droht-eine-dramatische-Wohnungsnot.html Der Arbeitsschutz definiert Höhenunterschiede im Fußboden ab 4 mm bereits als Stolpergefahr. Gerade 65-Plusler sind laut einer Veröffentlichung des Deutschem Ärzteblattes aus dem Jahr 2005 sturzgefährdet: http://www.aerzteblatt.de/pdf/102/31/a2150.pdf Sturzprävention in der Architektur muss in Zeiten von Inklusion und demografischer Veränderung aufgrund der […]

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Inklusive Lösungen gibt es schon lange, allerdings sind für deren weiteren Verbreitung, Nachahmung, Weiterentwicklung und Umsetzung interdisziplinäre Denk- und Arbeitsansätze gefragt! Ein zwanghaftes Sparen an „Einzelfällen“ kann nicht der Schlüssel zum Erfolg sein, das hat z.B. das Bielefelder Modell gezeigt. Wenn Menschen mit einem 24-stündigen Pflege- und Assistenzbedarf mehr Geld erhalten, können unter anderem ganz […]

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Ute Germann ist Behindertenbeauftragte der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen und Inklusionsbotschafterin. Ihr Ziel: Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Ute Germann bringt die Fähigkeiten, die sie aufgrund ihres Lebens mit MS, erworben hat, auf eine begeisternde und spannende Art und Weise in die Gesellschaft ein. Unter anderem mit bundesweiten Vorträgen und Lehraufträgen z.B. in Fachschulen der Gesundheits- und Krankheitspflege. […]

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