Aktuelle Artikelreihe Bielefelder Modell

Das Bielefelder Modell, das zusammen von der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft mbH und dem Verein Alt und Jung e.V. aus Bielefeld (BGW) entwickelt wurde, verbreitet sich bundesweit. Diese beispielhafte Wohnkonzeption setzt Inklusion im Bereich Wohnen selbst für Menschen mit einem 24-stündigen Pflege- und Assistenzbedarf, zum Beispiel ältere Menschen mit höchster Pflegestufe und Menschen mit sogenannten schwersten Mehrfachbehinderungen, um. Die älteren Menschen können innerhalb des Bielefelder Modells in ihren eigenen Wohnungen wohnen bleiben und Menschen mit Behinderung können als einzelne Person in Wohnungen mit einer Mindestgröße von 45 Quadratmetern leben – eine unverzichtbare Wohnalternative, denn nach der BRK soll jeder selbst entscheiden können, wie, wo und mit wem er leben möchte. Durch das fortschrittliche Universal Design des Bielefelder Modells in der Architektur und bei den Pflege- und Assistenzleistungen entstehen spannende Synergieeffekte, wie beispielsweise eine kostenneutrale Versorgungssicherheit rund um die Uhr in und um die einzelnen Wohnprojekte, die zu beachtlichen volkswirtschaftlichem Einsparpotential führen. Inklusion beim Wohnen ist möglich, das haben die Bielefelder gezeigt.

Hier gibt es die drei Fachartikel der Artikelreihe Bielefelder Modell, erschienen in den letzten Ausgaben der Fachzeitschrift BARRIEREFREI – Das Magazin:

1. Artikel:
http://www.inklusiv-wohnen.de/files/Artikelreihe_BielefelderModell_1.pdf

2. Artikel:
http://www.inklusiv-wohnen.de/files/Universal_Design_Empowerment_imBad.pdf

3. Artikel:
http://www.inklusiv-wohnen.de/files/Bielefelder_Modell_3_UlrikeJocham.pdf

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